Unbedingt 7 Fehler als REiCO Vertriebspartner vermeiden - sonst droht dein Ende

Unbedingt 7 Fehler als REiCO Vertriebspartner vermeiden - sonst droht dein Ende

Du bist bereits REiCO Vertriebspartner oder überlegst, in den Direktvertrieb einzusteigen? Dann gibt es einige typische Fehler, die du von Anfang an vermeiden solltest.

Viele neue Vertriebspartner starten mit viel Motivation und freuen sich darauf, ihr eigenes Business aufzubauen. Trotzdem kommt bei manchen nach einigen Wochen oder Monaten das Gefühl auf, dass es nicht richtig vorangeht.

Oft liegt das nicht daran, dass ihnen die Möglichkeiten fehlen. Vielmehr werden wichtige Grundlagen vernachlässigt oder es werden Strategien verfolgt, die nicht zur eigenen Persönlichkeit und zum eigenen Alltag passen.

In diesem Artikel zeige ich dir 7 typische Fehler, die ich bei Vertriebspartnern immer wieder beobachte und was du stattdessen tun kannst.

1. Du wartest darauf, dass Kunden zu dir kommen

Einer der häufigsten Fehler: Du bist startklar, veröffentlichst vielleicht ein paar Beiträge und wartest darauf, dass sich die ersten Kunden melden.

Doch Geschäftsaufbau funktioniert in der Regel nicht nach dem Prinzip:

„Ich bin da – jetzt müssen die Kunden kommen.“

Du musst aktiv werden und Kontakte aufbauen. Das kann persönlich, über Empfehlungen, Social Media, Veranstaltungen oder andere Wege geschehen.

Wichtig ist dabei nicht, jeden Menschen überzeugen zu wollen. Viel wichtiger ist es, sichtbar zu werden, Gespräche zu führen und herauszufinden, wer tatsächlich Interesse an deinem Angebot hat.

Sichtbarkeit + Gespräche + konsequente Nachbereitung = Grundlage für deinen Kundenaufbau.

2. Dein Social-Media-Account sieht aus wie ein Online-Shop

Wenn sich auf deinem Instagram- oder Facebook-Account hauptsächlich Produktbilder, Preise und Werbebotschaften finden, fehlt etwas Entscheidendes:

Du.

Menschen möchten wissen, wer hinter dem Account steckt. Sie möchten deine Persönlichkeit kennenlernen, deine Erfahrungen sehen und verstehen, wofür du stehst.

Zeige deshalb nicht ausschließlich Produkte.

Teile beispielsweise:

• deine Erfahrungen aus dem Alltag
• dein Wissen
• Einblicke hinter die Kulissen
• Geschichten von dir und deinen Tieren
• Tipps und Erfahrungen
• deine persönliche Entwicklung
• deine Werte und deine Motivation

Dein Social-Media-Auftritt sollte nicht nur zeigen, was du anbietest, sondern vor allem, wer du bist.

🎬 Du möchtest dir das Ganze lieber von Michael erklären lassen?

Dann schau dir das passende YouTube-Video an:

Dort gehe ich die 7 Fehler noch einmal persönlich mit dir durch und zeige dir, worauf du beim Aufbau deines eigenen Geschäfts achten solltest.

3. Du lernst nicht richtig zu beraten

Ein Vertriebspartner sollte nicht einfach nur ein Produkt verkaufen können.

Eine gute Beratung beginnt damit, zuzuhören und die Situation des Kunden zu verstehen.

Was braucht der Kunde?
Welche Fragen hat er?
Was ist ihm wichtig?
Welche Erfahrungen hat er bisher gemacht?

Je besser du die Bedürfnisse deines Kunden verstehst, desto individueller kannst du beraten.

Deshalb gehört fachliches Wissen genauso zu deinem Geschäftsaufbau wie Gesprächsführung, aktives Zuhören und die Fähigkeit, Zusammenhänge verständlich zu erklären.

Beratung bedeutet nicht, möglichst viel zu erzählen, sondern die richtigen Fragen zu stellen und aufmerksam zuzuhören.

4. Du kümmerst dich nicht um deine Bestandskunden

Die erste Bestellung ist nicht das Ende der Kundenbeziehung, sie ist eigentlich erst der Anfang.

Gerade im Bereich Tiernahrung ist eine persönliche Betreuung wichtig. Wie läuft die Futterumstellung? Ist die Bestellung angekommen? Wie kommt der Hund mit dem Futter zurecht? Wann wird eine Nachbestellung benötigt?

Solche Gespräche schaffen Vertrauen und zeigen dem Kunden, dass es dir nicht nur um den Verkauf geht.

Deshalb solltest du deine Kunden auch nach der ersten Bestellung aktiv begleiten.

Gute Kundenpflege kann aus einem einmaligen Käufer einen langfristigen Bestandskunden machen.

5. Du fragst nicht nach Empfehlungen

Ein zufriedener Kunde kann eine wertvolle Quelle für neue Kontakte sein.

Wenn jemand mit deiner Beratung und dem Produkt zufrieden ist, kannst du ganz natürlich fragen, ob er jemanden kennt, für den deine Beratung ebenfalls interessant sein könnte.

Dabei geht es nicht darum, Kunden unter Druck zu setzen.

Eine einfache Frage reicht oft:

„Kennst du vielleicht jemanden, für den eine solche Beratung ebenfalls interessant sein könnte?“

Empfehlungen funktionieren vor allem dann gut, wenn sie authentisch und passend sind.

6. Du kopierst andere Vertriebspartner

Du siehst einen anderen Partner, der auf Social Media erfolgreich ist, und denkst:

„Genau so muss ich das auch machen.“

Doch was bei einer anderen Person funktioniert, muss nicht automatisch zu dir passen.

Vielleicht liebt der andere Partner Videos, während du lieber persönliche Gespräche führst. Vielleicht funktioniert bei ihm Instagram hervorragend, während deine Stärke im persönlichen Netzwerk liegt.

Schau dir andere an. Lerne von ihnen. Aber kopiere sie nicht.

Entwickle mit der Zeit deinen eigenen Stil, deine eigene Kommunikation und deine eigene Strategie.

Denn je authentischer du auftrittst, desto leichter können Menschen erkennen, wer du bist und wofür du stehst.

7. Du hast keinen eigenen Plan

„Ich mache jetzt einfach mal ein bisschen Social Media.“

Das ist noch keine Strategie.

Wenn du langfristig etwas aufbauen möchtest, brauchst du einen persönlichen Fahrplan.

Zum Beispiel:

• Was möchtest du erreichen?
• Wie viele Stunden kannst du investieren?
• Wo möchtest du neue Kontakte gewinnen?
• Wie möchtest du sichtbar werden?
• Wie viele Gespräche möchtest du pro Woche führen?
• Wie betreust du deine Kunden?
• Was möchtest du in den nächsten 30, 60 und 90 Tagen erreichen?

Du musst dabei nicht von Anfang an den perfekten Plan haben.

Aber du solltest wissen, was dein nächster Schritt ist.

Dein Geschäftsaufbau liegt in deiner Hand

Du musst nicht alles alleine herausfinden.

Nutze die Unterstützung deiner Upline, besuche Schulungen, tausche dich mit anderen Partnern aus und lerne von Menschen, die bereits Erfahrungen gesammelt haben.

Aber gleichzeitig solltest du Schritt für Schritt deinen eigenen Weg entwickeln.

Deine eigene Kommunikation.
Deine eigene Strategie.
Deine eigenen Systeme.
Deine eigenen Ziele.

Denn langfristig sollte dein Geschäftsaufbau nicht davon abhängig sein, dass dir ständig jemand sagt, was du als Nächstes tun musst.

Lerne. Setze um. Reflektiere. Entwickle dich weiter.

So entsteht mit der Zeit dein eigenes System.

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