Persönlich geschrieben und tolle Erfahrungen eines Reico-Partners

REiCO Hundefutter ist kein „Vertriebsfutter“ – warum wir bei Tiernahrung plötzlich anders denken

REiCO Hundefutter ist kein „Vertriebsfutter“ – warum wir bei Tiernahrung plötzlich anders denken

Du kennst das vielleicht: Du erzählst jemandem, dass du deinen Hund mit REiCO fütterst und schon kommt der Kommentar: „Ach, das ist doch dieses Vertriebsfutter!“

Aber was bedeutet das eigentlich? Ist ein Futter automatisch schlechter, nur weil es nicht im klassischen Handel erhältlich ist? Und warum wird bei Tiernahrung manchmal anders geurteilt als bei vielen anderen Produkten, die wir ganz selbstverständlich über persönliche Beratung kaufen?

Genau darüber möchte ich sprechen. Denn ich finde, wir sollten aufhören, ein Produkt allein nach seinem Vertriebsweg zu beurteilen – und stattdessen genauer hinschauen.

Was ist eigentlich ein „Vertriebsfutter“?

Der Begriff „Vertriebsfutter“ wird häufig abwertend verwendet. Er soll offenbar ausdrücken, dass ein Produkt vor allem über den Vertrieb verkauft wird und nicht unbedingt wegen seiner Eigenschaften überzeugt.

Doch mal ehrlich: Was sagt der Vertriebsweg tatsächlich über die Qualität eines Futters aus?

REiCO setzt auf den persönlichen Direktvertrieb. Das bedeutet, dass du die Produkte über einen Vertriebspartner erhältst und nicht einfach im Regal eines Supermarkts oder Zoofachgeschäfts danach greifen kannst. REiCO begründet diesen Weg mit der persönlichen Beratung und Betreuung von Kunden und ihren Tieren.

Ob ein Futter zu deinem Hund passt, solltest du allerdings nicht allein daran festmachen, wie du es kaufen kannst. Entscheidend sind unter anderem die Zusammensetzung, die bedarfsgerechte Versorgung, die Verträglichkeit deines Hundes und die Frage, ob das Produkt zu seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Der Vertriebsweg allein ist kein Qualitätsurteil.

Natürlich darfst du kritisch sein. Du darfst Fragen stellen, Inhaltsstoffe vergleichen, Preise hinterfragen und dir eine zweite Meinung einholen. Das ist sogar sinnvoll. Aber eine pauschale Abwertung, nur weil ein Produkt über Berater angeboten wird, ist keine sachliche Bewertung.

Thermomix, Tupperware und Kosmetik – aber bei Hundefutter wird es plötzlich kritisch?

Vielleicht steht bei dir zu Hause ein Thermomix in der Küche. Vielleicht besitzt du Dosen von Tupperware oder verwendest Kosmetikprodukte, die du über eine persönliche Empfehlung kennengelernt hast.

Bei solchen Produkten ist es für viele Menschen völlig normal, dass sie nicht ausschließlich über klassische Ladengeschäfte verkauft werden. Man lernt sie über Bekannte kennen, lässt sich beraten, schaut sich die Anwendung an und entscheidet anschließend, ob man sie haben möchte.

Warum wird bei Tiernahrung dann plötzlich ein ganz anderer Maßstab angelegt?

Sobald es um den Hund geht, scheint bei manchen Menschen eine besondere Skepsis einzusetzen. Nicht selten wird aus der Tatsache, dass ein Produkt über einen Berater erhältlich ist, direkt eine negative Bewertung abgeleitet.

Dabei sind das zwei unterschiedliche Fragen:

  • Wie wird ein Produkt verkauft? Über den Einzelhandel, einen Onlineshop oder den persönlichen Direktvertrieb?
  • Was steckt im Produkt? Welche Zutaten enthält es, wie ist es zusammengesetzt und ist es für den jeweiligen Hund geeignet?

Diese Fragen sollte man nicht miteinander verwechseln.

Und natürlich ist auch der Vergleich mit anderen direkt vertriebenen Produkten kein Beweis dafür, dass REiCO automatisch besser ist. Er zeigt lediglich, dass der Direktvertrieb als Vertriebsweg für sich genommen kein ausreichendes Argument für oder gegen die Qualität eines Produkts ist.

Ein Vertriebspartner ist nicht einfach nur ein Verkäufer

Hier liegt für mich ein weiterer wichtiger Punkt: Viele Menschen hören das Wort „Vertriebspartner“ und denken sofort an jemanden, der ihnen etwas verkaufen möchte.

Doch eine gute Beratung sollte mehr sein als das bloße Anbieten eines Produkts.

Wenn du dich mit der Ernährung deines Hundes beschäftigst, hast du möglicherweise viele Fragen. Welche Sorte passt zu seinem Alter? Was sollte bei seiner Fütterung berücksichtigt werden? Wie lässt sich der Futterbedarf einschätzen? Worauf solltest du bei einem Wechsel achten?

Ein persönlicher Ansprechpartner kann dir helfen, diese Fragen zu klären, Informationen verständlich einzuordnen und dich bei der Auswahl zu begleiten. Bei gesundheitlichen Problemen gehört die Abklärung selbstverständlich in tierärztliche Hände.

Genau darin sehe ich den Wert einer guten Beratung: Du musst nicht jede Information allein zusammensuchen, sondern hast einen Menschen, an den du dich wenden kannst.

Das bedeutet nicht, dass jeder Berater automatisch alles weiß oder jede Empfehlung richtig ist. Auch hier gilt: Fachwissen, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein machen den Unterschied.

Aber jemanden allein deshalb abzuwerten, weil er im Vertrieb tätig ist, wird weder dem Menschen noch dem Tier gerecht.

Statt den Vertriebsweg zu kritisieren: Schau in den Napf!

Wenn du wissen möchtest, ob ein Futter für deinen Hund geeignet ist, dann stelle die richtigen Fragen.

Welche Zutaten sind enthalten? Ist die Nahrung bedarfsgerecht zusammengesetzt? Wie hoch sind die tatsächlichen Fütterungskosten? Wie kommt dein Hund damit zurecht? Und welche Informationen kann dir dein Ansprechpartner nachvollziehbar erklären?

Das sind Fragen, die dich wirklich weiterbringen.

Denn auch ein Produkt aus dem klassischen Handel ist nicht allein deshalb gut, weil es im Regal steht. Genauso wenig ist ein Produkt aus dem Direktvertrieb automatisch hochwertig, nur weil es persönlich empfohlen wird.

Weder der Vertriebsweg noch die Verpackung ersetzen einen sachlichen Blick auf das Produkt.

Ich finde, wir sollten wieder stärker lernen, Unterschiede zu prüfen, statt vorschnell Schubladen zu öffnen. Wenn dich REiCO interessiert, dann schau dir die Produkte an, informiere dich und bilde dir deine eigene Meinung. Du musst nichts kaufen, nur weil dir jemand etwas empfiehlt. Aber du musst ein Produkt auch nicht schlechtreden, nur weil es auf einem anderen Weg zu dir kommt.

Ein bisschen mehr Wertschätzung für persönliche Beratung

Was mich an der Diskussion besonders beschäftigt, ist die Haltung gegenüber den Menschen, die sich mit Tierernährung beschäftigen und andere Hundehalter beraten möchten.

Hinter einer Beratung steckt im besten Fall Zeit: Jemand hört zu, stellt Fragen, beschäftigt sich mit den Bedürfnissen des Tieres und bleibt auch nach der Bestellung ansprechbar.

Das ist nicht selbstverständlich. Und wenn du einen solchen Ansprechpartner hast, kann das im Alltag eine echte Unterstützung sein.

Vielleicht wäre es deshalb manchmal sinnvoller, nicht sofort das Etikett „Vertriebsfutter“ zu vergeben, sondern erst einmal zu fragen: Was wird mir angeboten? Wie wird beraten? Welche Informationen bekomme ich? Und passt das Futter tatsächlich zu meinem Hund?

Kritik ist völlig in Ordnung. Blinde Begeisterung ist nicht das Ziel. Aber eine faire Beurteilung sollte auf nachvollziehbaren Kriterien beruhen – nicht auf Vorurteilen gegenüber einem Vertriebsmodell.

Mein Fazit: Nicht der Vertriebsweg entscheidet, sondern das Gesamtbild

Ich stehe hinter dem Gedanken, Tiernahrung nicht nur als Ware im Regal zu betrachten, sondern auch die persönliche Beratung und Betreuung wertzuschätzen.

REiCO über den Direktvertrieb anzubieten, macht das Futter nicht automatisch besser. Es macht es aber genauso wenig automatisch schlechter.

Wenn du also das nächste Mal den Begriff „Vertriebsfutter“ hörst, lohnt sich eine Gegenfrage: Bewerten wir hier gerade wirklich das Futter – oder nur die Art, wie es verkauft wird?

Denn am Ende sollte es um eine vernünftige Entscheidung für deinen Hund gehen. Um nachvollziehbare Informationen, eine bedarfsgerechte Ernährung und eine Beratung, der du vertrauen kannst.

Und wenn jemand bereit ist, sich Zeit für dich und deinen Vierbeiner zu nehmen, dann darfst du das durchaus wertschätzen – unabhängig davon, für welchen Vertriebsweg du dich letztlich entscheidest.

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